Samstag, 19. März 2016

|Stefka reads| Beitrag zur Leserunde "High Carb Vegan" von Julia Lechner und Anton Teichmann

Ich habe bei lovelybooks.de das Koch- und Backbuch "High Carb Vegan" gewonnen. Nun probiere ich im Rahmen einer Leserunde einige Rezepte aus. Da ich die Funktion zum Hochladen von Bildern auf lovelybooks.de nicht mag (man muss die Bilder sehr verkleinern und die Qualität leidet), habe ich mich entschlossen, einen Post hier auf meinem Blog zu veröffentlichen, in dem ich meine Bilder nach und nach sammeln werde.

"Mango Sunrise"

Als erstes habe ich mich an ein Rezept aus dem Kapitel "Smoothies & Shakes" versucht. Der "Mango Sunrise" hat mich sowohl vom Bild als auch von den Inhaltsstoffen direkt angesprochen. Er enthält Erdbeeren (bei mir TK-Ware) und eine Mango sowie ein bisschen Orangensaft (bei mir frisch gepresst) und Medjool-Datteln. Bei denen habe ich zwar den Kern entfernt, aber irgendwie war da trotzdem noch ein hartes Stück dran, was mein Kitchenaid Mixer aber gut verkraftet hat. Ich habe die Brocken nachher aus dem Smoothie geklaubt.

Step 1: Mango mit Orangensaft gemixt
Ich gehe davon aus, dass die Datteln zum Süßen gedacht sind. Hätte es meiner Meinung nach nicht unbedingt gebraucht, ich denke, mir würde der Smoothie auch ohne Datteln schmecken.

Step 2: Die Erdbeermasse hinzufügen.

Mir hat der "Mango Sunrise" wirklich super geschmeckt. Werde ich definitiv im Frühommer zur Erdbeerzeit erneut mixen. Eignet sich auch gut für eine Smoothie-Bowl. Ich habe mein gestern selbstgemachtes Granola (da könnte ich mich rein legen...) drüber gestreut.

Die fertige Kreation.

Country-Potato-Party-Salad

Zum Abendessen habe ich gleich das nächste Rezept nachgeschoben: den Country-Potato-Party-Salad aus dem Kapitel "Salate". Dazu bereitet man fettfreie Ofenkartoffeln zu. Diese mariniert man in einer Mischung aus Zitronensaft und Agavendicksaft plus Kräutern. Ich war überrascht, dass die Kartoffeln auch ohne Öl außen recht knusprig werden. Mich hat ein bisschen gestört, dass die Marinade nicht so gut an den Kartoffeln kleben geblieben ist und stattdessen sich viel davon am Backpapier festgesetzt hat. Außerdem hat mir an den Kartoffeln ein bisschen Salz gefehlt.

Beim Salat musste ich improvisieren, da ich eine Zutat für das eigentliche Dressing nirgends zu kaufen gefunden habe, bin ich auf das Dressing eines anderen Salats im Buch ausgewichen. Das von mir gewählte Dressing basiert auf Sojajoghurt. Ich fand es ganz okay, aber für meinen Geschmack hat es zu stark nach dem typischen Alpro-Sojajoghurt-Aroma geschmeckt.

Kein schlechter Salat, aber sofort noch einmal muss ich ihn nicht haben. Das mag aber auch daran liegen, dass ich generell warmes Gemüse bevorzuge und kein großer Salatesser bin. 

Leider musste ich mit Blitz fotografieren, da es draußen bereits dunkel war.

Heute morgen gab es zum Frühstück eine Kombination aus zwei Gerichten aus dem Buch.

Pancakes

Zum einen habe ich die Pancakes aus dem Kapitel "Desserts" zubereitet. Hierbei bilden Buchweizen- und Maismehl sowie Reis-Kokos-Milch die Basis. Als ich den Teig fertig zusammengerührt hatte, war ich etwas skeptisch, da der Teig eine starke Maisnote hatte. Ich war jedoch positiv überrascht, als ich die fertigen Pancakes probiert habe. Sie haben lecker geschmeckt und sind eine tolle Basis für ein gesundes Frühstück. Falls sich jemand für weitere Pancake-Rezepte interessiert, hier stelle ich bereits eines auf dem Blog vor.



Schoko-Winter-Traum

Dazu gab es den Schoko-Winter-Traum aus dem Kapitel "Fruit Love". Diese Creme besteht hauptsächlich aus Bananen, Feigen und ungesüßtem Kakaopulver. Ich habe bereits beim Mixen gemerkt, dass die Creme durch die Feigen sehr süß wird. Außerdem hat die angegebene Menge des Kakaopulvers bei mir nicht ausgereicht. Die Creme war viel heller als auf der Abbildung im Kochbuch. Deshalb habe ich großzügig nachgeschüttet. Der herbe Kakao hat zum Glück etwas von der Süße genommen. Trotzdem war mir diese Creme zu süß, obwohl ich keine überreifen Bananen verwendet habe. Sollte ich sie noch einmal zubereiten, würde ich die Feigen reduzieren oder ganz darauf verzichten.



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