Sonntag, 25. Juni 2017

|Stefka reads| "Landliebe" von Jana Lukas

"Landliebe" ist ein absoluter Zufallstreffer. Ich hatte davor noch nie etwas von der Autorin gehört. Als ich durch eine Buchhandlung geschlendert bin und nach einem Muttertagsgeschenk für meine Mutter Ausschau gehalten habe, ist mir das Buch in die Hände gefallen, und ich habe es spontan für meine Mutter gekauft. Die war direkt begeistert, und als ich letztes Wochenende bei meinen Eltern daheim war, habe ich das Buch an einem Tag in einem Rutsch gelesen.


"Landliebe" von Jana Lukas

"Landliebe"

Jana Lukas  
Chick Lit  
Deutsch 
ausgeliehen 
4,5 Sterne (von 5 möglichen Sternen)

Köchin Ellie kämpft mit einem finanziellen Engpass. Ihre Freundin präsentiert ihr eine kreative Lösung: die Teilnahme an der TV-Show "Landliebe". Auch die Familie von Winzer Tom benötigt Geld zur Rettung ihres Weinguts und meldet ihn kurzerhand als Kandidaten bei derselben Show. So findet sich Ellie in einem viel zu engen Dirndl, mit kunstvoller Flechtfrisur und als angeblich künftige Nagelstudiobesitzerin auf dem Hof vom "treuherzige Tom" (oder so, Ähnlichkeiten mit echten TV-Shows sind natürlich rein zufällig) wieder. Der ist wenig begeistert von der auf den ersten Blick oberflächlichen Großstadttussi und lässt es sie mehr als deutlich spüren, dass sie auf seinem Weingut unerwünscht ist. Da hat er jedoch nicht mit Ellies Hartnäckigkeit gerechnet...


"Landliebe" von Jana Lukas


Für mich ist dieses Buch die perfekte Sommerlektüre. Leicht zu lesen, unterhaltsam, witzig und mit einem tollen Paar in der Hauptrolle. 

Der Humor in der Geschichte rührt vor allem von den "Bauer sucht Frau"-Anspielungen. Die sind so gut gemacht, dass man sich sofort vorstellen kann, dass es dort genauso zugeht: dass komplette Häuser umgeräumt und auf altbacken getrimmt, neue Hobbies erfunden (in Toms Fall Modellflugzeugbau, na ja, zumindest nicht "Malen nach Zahlen"...) und Schauspielerinnen als Kandidatinnen eingesetzt werden. 

Sehr gut gefallen hat mir auch der Winzer-Hintergrund der Geschichte. Das war interessant und außerdem haben mir schon als Kind Serien wie "Moselbrück" gut gefallen. Hier hat sich in "Landliebe" auch die wundervolle Landschaft entlang der Mosel großartig eingefügt. 

An der Stelle muss ich der Autorin sowieso ein großes Kompliment für die Wahl ihres Settings machen. Endlich einmal die "Chick Lit"-Geschichte einer deutschen Autorin, die nicht in Bayern, Hamburg, Berlin oder gleich in den USA spielt. Die Gegend rundum Bernkastel-Kues in Rheinland-Pfalz fand ich eine geniale und dringend benötigte Abwechslung. 


"Landliebe" von Jana Lukas


Es gibt nur ein paar Kleinigkeiten, die mich ein gestört haben. Dazu gehört die unvermeidliche Heimlichkeit, bei der von Anfang klar ist, dass sie herauskommt, hinsichtlich derer einer der Protagonisten aber trotzdem doof genug ist, die Karten nicht rechtzeitig auf den Tisch zu legen, so dass Potential für einen ersten Streit entsteht. Auch fand ich es etwas unlogisch, dass Tom am Anfang Interesse an einer Schauspielerin zeigt, wohingegen er Ellie ablehnt, weil sie ihm als künftige Nagelstudiobesitzerin zu großstädtisch ist. Aber eine Schauspielerin meint er an seinen Hof binden zu können? Ansonsten fällt mir als Negativpunkt nur der etwas zu plakativ geratene Gegenspieler von Tom ein.

Diese kleinen Kritikpunkte werden durch die herzliche Ellie und den manchmal grantigen, aber trotzdem liebenswerten Tom aufgewogen. Zwischen den beiden herrscht von Beginn an genau das Kribbeln, das ich bei solchen Büchern liebe. Diese "Kribbel-Phase" dauert auch lange an, was ich sehr gerne mag und trotzdem gehört "Landliebe" nicht zu den typisch deutschen "Chick Lit"-Romanen, bei denen sich das Paar erst auf der letzten Seite findet. 

Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die noch nach der passenden Urlaubs- oder Strandlektüre suchen.

Mit diesem Buch nehme ich an der "Lieblingsbuch für den Sommer"-Aktion von "Der Duft von Büchern und Kaffee" teil.

|About My Week| 36 Grad und es wird noch heißer...


Johannisbeeren
Bei meinen Eltern daheim wurde ich beim "Träuble abzopfen" (= Johannisbeeren vom Stängel entfernen) unterstützend tätig. Man glaubt nicht, wie viel Arbeit in so einer Portion für einen Johannisbeerkuchen steckt...

Wie war die WOCHE?

Heiß! Habe ich prinzipiell nichts gegen einzuwenden - wobei in diesem Fall Meer und Pool verfügbar sein sollten. Ich möchte mich dennoch nicht beschweren, definitiv besser als Dauerregen. Im klimatisierten Büro ließen sich die Temperaturen auch ganz gut aushalten. Nur das Unterrichten in nicht klimatisierten Räumen und bei schwierigem Stoff ging echt an die Substanz. Wobei ich die Studenten wahrscheinlich mehr gequält habe als die Hitze mich. 

Am Wochenende war ich bei meinen Eltern daheim und habe viel Zeit mit Lesen verbracht. Ich habe einen sommerlichen Roman von Petra Hülsmann beendet und ein weiteres Buch, das ich als noch schönere Sommerlektüre empfunden habe ("Landliebe" von Jana Lukas), komplett gelesen. 



Sehenswerter Link der WOCHE:

Dem einen oder anderen wird der deutsche Blogger Riccardo Simonetti schon im Internet, TV oder in Zeitschriften begegnet sein. Er war u.a. Teil der "Bloggerwoche" bei "Shopping Queen". Ich selbst habe ihn schon "live und in Farbe" auf der Frankfurter Buchmesse gesehen. Nein, er hat dort kein Buch vorgestellt sondern war als normaler Besucher zu Gast, und es war purer Zufall, dass ich Zeuge wurde, wie er von jemandem angerempelt wurde. Die Person hat sich bei ihm entschuldigt, wofür sich Ricci wiederum ausgesprochen nett und von Herzen kommend bedankt hat. Das fand ich super lieb und seitdem bin ich mir sicher, dass er in echt genauso herzlich ist, wie es online scheint. 

Kürzlich hat Ricci auf seinem Blog "The fabulous life of Ricci" einen wundervollen Artikel veröffentlicht, in dem er davon berichtet, wie schwierig es für ihn war, auf dem tiefsten Land aufzuwachsen und ganz offensichtlich total anders zu sein als alle anderen. Trotzdem hat er aus dieser Vergangenheit viel positive Energie mitgenommen. Ein sehr bewegender Artikel. 


Johannisbeeren

Erkenntnis der WOCHE:

Gesundheit ist ein hohes Gut. Keine neue Erkenntnis, aber ich wurde durch die Lektüre von Petra Hülsmanns neuem Buch daran erinnert, denn darin spielt eine Krebserkrankung und die damit verbundene Therapie eine wichtige Rolle. 

Auch im eigenen Umfeld muss ich derzeit feststellen, dass es hart ist zu sehen, wenn jemand innerhalb kürzester Zeit aufgrund Krankheit stark altert. 

Spruch der WOCHE:

Frage an Anne Gesthuysen: "Was hat Dir beim Kennenlernen an Frank (Plasberg) am besten gefallen?" 

"Sein Intellekt!"

Jörg Pilawa versucht Anne ein schlechtes Gewissen zu machen: "Anne!!!"

Sie: "Ja, was soll ich stattdessen sagen? Seine Figur? Das glaubt mir doch keiner..."

Man kann Anne zu ihrer Wahl nur gratulieren. Was passiert, wenn man das Aussehen über den Intellekt stellt, kann man aktuell bei der "Bachelorette" jeden Mittwoch auf RTL beobachten. (Ja, ich gucke das. Zusammen mit den Auswanderern auf vox "my guilty pleasure"). 

Auf meinem Blog diese WOCHE:


Ein unterhaltsames Buch aus dem Bereich "Young Adult" (aus dem man ganz nebenbei Erkenntnisse zur Beziehung von Helene Fischer und Florian Silbereisen gewinnen kann...)




Freitag, 23. Juni 2017

|Stefka reads| "Schwarzwasser" von Andreas Föhr


"Schwarzwasser" von Andreas Föhr


Es ist kein Geheimnis, ich bin großer Fan von Regionalkrimis. Ich war von Beginn an des Hypes dabei, da mir meine Mutter bereits eines der ersten Kluftinger-Bücher kurz nach Erscheinen zu Weihnachten geschenkt hat (damals, als die noch als Taschenbuch und nicht zunächst als Hardcover erschienen sind). Ich mag generell gerne Krimis und habe früher z.B. viel Martha Grimes und Elizabeth George gelesen und schaue regelmäßig "Tatort". In Kombination mit Lokalkolorit mag ich Kriminalfälle besonders gerne, wobei ich da gewisse Vorlieben zu haben scheine, denn die meisten Regionalkrimis, die ich lese, spielen entweder in Bayern und Südtirol oder in Frankreich. 

Wenn ich meinen Favoriten unter den Regionalkrimis benennen müsste, würde meine Wahl auf die Bücher von Andreas Föhr fallen, denn die vereinen vieles, was ich an Krimis liebe. Die Fälle sind komplex und spielen häufig auf verschiedenen Zeitebenen, die erst am Ende zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden. Kommissar Wallner und Dorfpolizist Kreuthner sind beide sehr speziell, ohne jedoch zu einer Karikatur zu verkommen. Das Privatleben der beiden spielt eine zentrale Rolle, ohne jemals den Kriminalfall zu überlagern oder bloßes Comedy-Element zu sein (da könnten sich die Kluftingers und Eberhofers dieser Welt eine Scheibe von abschneiden). Ich liebe die Landschaftsschilderungen rund um den Tegernsee und irgendwann werde ich die echte Mangfall-Mühle besuchen, wo ich doch in Südtirol schon ein Pendant gefunden habe

Entsprechend voller Vorfreude bin ich jedes Jahr, wenn ein neues Buch von Andreas Föhr erscheint. Das Hörbuch wurde auch dieses Jahr umgehend auf mein Smartphone geladen, und ich habe viel Zeit auf Autofahrten, beim Kochen und Putzen und sogar beim Joggen (das war ein Experiment, denn Musik kann ich beim Laufen keine hören, da ich Seitenstechen bekomme) mit Wallner & Kreuthner am Tegernsee verbracht.


"Schwarzwasser" von Andreas Föhr

"Schwarzwasser" 

Andreas Föhr 
Wallner & Kreuthner #7 
Krimi 
Deutsch 
Hörbuch 
4,5 Sterne (von 5 möglichen Sternen) 

Faschingsball in der berüchtigten Mangfall-Mühle! Die Stimmung ist am Kochen und der Alkoholpegel am Maximum. Kreuthner sieht seine Chance gekommen, nach Jahren endlich die Hundsgeiger Michaela (einer der besten Namen EVER...) abschleppen zu können. Es gibt jedoch zwei Probleme: der Kreuthner hat gerade keinen Führerschein und sein Gehöft ist nach einem feurigen Zwischenfall beim Schwarzbrennen in keinem repräsentativen Zustand. Zum Glück ist Kreuthner ein Meister der Improvisation. Er lässt sich kurzer Hand von Opa Manfred (der eigentlich kein Schaltgetriebe mehr bedienen kann, aber auch hier findet sich eine kreative Lösung) kutschieren und schwatzt dem Wirt der Mangfall-Mühle die Schlüssel zu einem Haus in der Gegend ab, dessen Besitzer angeblich an diesem Abend nicht zu Hause sein soll. Dort angekommen eskaliert jedoch die Lage, als eine Leiche aufgefunden wird und Kreuthner seinem Ruf als "Leichen-Leo" mal wieder alle Ehre macht. 

Kommissar Wallner erleidet zeitgleich beinahe einen Herzinfarkt, als er seinen Opa Manfred zu später Stunde nicht daheim auffindet, und er wenig später zu einem Tatort mit einer älteren, männlichen Leiche gerufen wird. Zum Glück kann schnell geklärt werden, dass sich Opa Manfred bester Gesundheit erfreut, allerdings steht die Kripo Miesbach vor einem neuen Problem, denn die Leiche kann nicht eindeutig identifiziert werden. Bei ihren Ermittlungen stoßen Kommissar Wallner und sein Team auf einen Immobilienskandal aus den 90er Jahren, die umtriebige russische Mafia und ehemalige Stasi-Mitarbeiter...


"Schwarzwasser" von Andreas Föhr


Auch dieser Fall überzeugt mich durch die eingangs bereits erwähnten Elemente. Einfach, weil dieses Buch ein richtig gut gemachter Krimi und keine reine "Comedy" ist. 

Der Fall hat mich mit einer überraschenden Wendung verblüfft, mit der ich beim besten Willen nicht gerechnet hätte (da kann so mancher Thriller-Autor eine ganze Menge von lernen). 

Die Reise in die Vergangenheit in Zusammenhang mit Immobiliengesellschaften fand ich ebenfalls äußerst gelungen, da ich aus eigener beruflicher Erfahrung weiß, was da in den 90ern mit Ostimmobilien so alles getrieben wurde. 

Auch sind alle regelmäßig wiederkehrenden Darsteller wahnsinnig liebevoll gezeichnet und fügen sich zu einem tollen Kosmos zusammen. Deshalb empfinde ich die ewige Suche von Kommissar Wallner nach seinem Vater nicht als störend. Ich würde mir lediglich wünschen, dass Wallners allgegenwärtiges Frieren irgendwann aufgelöst bzw. therapiert wird. 

Ich kann es kaum erwarten, bis der nächste Teil der Reihe erscheint. Leider muss man da eine mindestens einjährige Wartezeit überbrücken...


Mittwoch, 21. Juni 2017

|Stefka reads| "When It's Real" von Erin Watt


"When It's Real" von Erin Watt

"When It's Real"

Erin Watt
Young Adult
Englisch
E-Book
4,5 Sterne (von 5 möglichen Sternen)

Auf das neue Buch von Erin Watt habe ich mich sehr gefreut, denn die "Royal"-Reihe fand ich ausgesprochen mitreißend. Vorab sei allen, denen die "Royals" zu gewagt waren (es gab da ausufernde Diskussionen in den sozialen Medien), gesagt, dass man "When It's Real" in der Hinsicht völlig ohne Bedenken lesen kann.  Definitiv ein recht harmloses Jugendbuch und kein Werk aus dem Bereich "New Adult".

Oakley Ford scheint das perfekte Leben zu führen: aufgewachsen in Hollywood als einziges Kind zweier Hollywoodstars, hat er bereits als Teenager die Charts erobert und lässt als Rockstar die Herzen junger Mädchen höher schlagen [ob eine gewisse Ähnlichkeit zu Justin Bieber rein zufällig ist, wage ich nicht zu beurteilen]. In letzter Zeit läuft es jedoch nicht gerade perfekt, denn es will ihm einfach nicht gelingen, ein neues Album fertigzustellen. Er wirkt ausgebrannt und braucht dringend neuen, kreativen Input. Er träumt davon, mit einem bekannten Produzenten zusammenzuarbeiten, der aber aufgrund diverser Skandale (heiße Parties, noch heißere Girls) an Oakleys Seriosität zweifelt. Seine Management beschließt deshalb: es muss eine neue Freundin her. Am besten ein liebenswert normales "Girl Next Door" wie Vaughn Bennett, deren Schwester bei Oakleys Plattenfirma arbeitet. Eigentlich hat Vaughn überhaupt keine Lust auf diesen Job, hält sie Oakley doch für einen arroganten Kotzbrocken, es lockt jedoch ein üppige Verdienst, der Vaughns Familie von allen finanziellen Sorgen erlösen könnte, die seit dem Tod der Eltern bestehen.


 "When It's Real" von Erin Watt


Der Popstar und das Mädchen von nebenan ist vielleicht nicht die innovativste Idee, schließlich gibt es Liebesgeschichten um Rockstars bereits in Hülle und Fülle, aber ich finde, die beiden Autorinnen, die sich hinter dem Pseudonym Erin Watt verbergen, haben eine richtig klasse Geschichte aus dieser Grundidee gemacht. Besonders gut gefallen hat mir, wie realistisch die beiden das Leben einer jugendlichen Berühmtheit in Los Angeles dargestellt haben. Okay, vielleicht kann man mir entgegenhalten, dass ich als Dorfkind aus dem Südwesten Deutschlands nicht beurteilen kann, ob diese Darstellung im Buch wirklich der Realität entspricht, aber für mich hat es sich nicht nach unausgereiften Überlegungen auf Fanfiktion-Niveau angefühlt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die PR-Agenten von Hollywoodstars genauso agieren wie in "When It's Real". Da werden "Fake"-Beziehungen erfunden, es werden Auftritte vor Paparazzi inszeniert, generell wird einiges für die richtige Schlagzeile in Kauf genommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die eine oder andere Promi-Beziehung in Deutschland (z.B. im Bereich Schlager und Volksmusik) genau nach diesem Schema funktioniert.

Als bewegend und ebenso nahe an der Realität empfand ich die Beschreibung eines jungen, in Hollywood aufgewachsenen Popstars, der auf den ersten Blick alles an Geld, Talent und Ruhm zu haben scheint, was man sich nur wünschen kann, der aber nie eine liebende Familie oder echte Freundschaft kennenlernen durfte. Vaughn hingegen musste in ihrem jungen Alter mit dem Verlust ihrer Eltern bereits einen harten Schicksalsschlag verkraften, hat aber mit ihrer älteren Schwester und den zwei jüngeren Brüdern einen harten, familiären Kern um sich, dem sie vertrauen kann.


 "When It's Real" von Erin Watt



Die kleine Liebesgeschichte, die die beiden Autorinnen um die Schwester von Vaughn gebaut haben, hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Das war ein tolles, unerwartetes Extra, dass dieses Buch mit sich gebracht hat.

Ein kleines bisschen zäh fand ich die dramatischen Verwicklungen am Ende, aber da kaum eine Liebesgeschichte ohne dieses finale Element auskommt, möchte ich das nicht zu stark negativ werten.

Alles in allem hat mich das Buch total mitgerissen, und ich habe es an einem Wochenende verschlungen. Da ich mir sicher bin, dass es ins Deutsche übersetzt werden wird, können alle meine Blogleser, die nicht auf Englisch lesen, sich (im nächsten Sommer?) auf ein tolles Buch aus dem Bereich "Young Adult" freuen.